10:00 - 15:00
Liza, Kassel

[german below]
How can we combine queer bodywork with political activism?
Society tells us which bodies belong to the norm and which do not. We use our bodies to resist and organise ourselves.
They are constantly at the mercy of everything; our emotions, our lifestyle, our gaze.
How can we be mindful of our bodies? What can collective strategies look like that are good for us and others and how can we learn to recognise our bodies and be loving towards ourselves?
In this workshop, we want to combine queer bodywork with our political work.
In the first part, we will use exercises to give our feelings a body; the focus will not only be on the personal, but also on the collective.
The second part of the workshop is about our connection with the ‘outside’. Without slipping into the esoteric, we want to go outside and do exercises to find out to what extent we can find perspectives for our political work in nature (‘the Living’).
We are dedicated to create a safer space for FLINTA* and queers. But everyone who is interested is invited.
If you would like to take part, please send an email to and register by 2 April. Let us know if you can only understand one of the languages (German or English). A large part of the workshops can take place in small groups in both languages at the same time, for the parts in the large group we need a common language.
Please also write to us if you have any questions and if you need anything to take part.
The workshop is the result of a course on Regenerative Activism for Queers that we participated in.
We are aware that on April 6th the remembrance ceremony of Halit Yozgat is taking place and we would adjust the time accordingly so that people can arrive on time for the memorial.
Wie können wir queere Körperarbeit mit Politischem Aktivismus verbinden?
Die Gesellschaft sagt uns, welche Körper zur Norm gehören und welche nicht. Mit unseren Körpern widersetzen wir uns gesellschaftlichen Anforderungen und organisieren uns.
Sie sind ständig allem ausgeliefert, unseren Emotionen, unserer Lebensweise, unseren Blicken.
Wie können wir achtsam mit unserem Körper umgehen? Wie können kollektive Strategien aussehen, die uns und anderen gut tun und wie können wir lernen, unsere Körper wahrzunehmen und dabei liebevoll mit uns zu zu sein?
In diesem Workshop wollen wir queere Körperarbeit mit unserer politischen Arbeit verbinden.
Im ersten Teil werden wir durch Übungen, unseren Gefühlen einen Körper geben; dabei soll es nicht nur um persönliches, sondern auch um das Kollektive gehen.
Im zweiten Teil des Workshop geht es um unsere Verbindung mit dem “Außen”. Ohne ins Esoterische abzurutschen, wollen wir nach draußen gehen und in Übungen herausfinden, inwiefern wir in der Natur (“the Living”) Perspektiven für unsere politische Arbeiten finden können.
Wir streben an einen sichereren Raum für FLINTA* und Queers zu schaffen. Eingeladen sind aber alle, die interessiert sind.
Wenn ihr Lust habt teilzunehmen, schreibt uns eine Mail an und meldet euch bis zum 02. April bir. Gebt uns bescheid, falls nur eine der Sprachen (deutsch oder englisch) für euch verständlich ist. Einen Großteil der Workshops kann in Kleingruppen in beiden Sprachen parallel stattfinden, für die Teile in der Großgruppe brauchen wir eine gemeinsame Sprache.
Schreibt uns auch, wenn ihr Fragen habt und wenn ihr etwas braucht, um teilzunehmen.
Der Workshop ist das Ergebnis eines Kurses zu Regenerativen Aktivismus für Queers, an dem wir teilgenommen haben.
Wir sind uns bewusst, dass am 6. April das Gedenken zum Jahrestag von Halit Yozgat ist und würden die Uhrzeit daran anpassen, damit Menschen pünktlich zum Gedenken kommen können.